Referenten/-innen


Uli Aselmann
Geschäftsführender Gesellschafter, die film GmbH,
Stellvertretender Vorsitzender Produzentenallianz
München

Uli Aselmann wird 1957 in Hamburg geboren. Er studiert Germanistik und Musikwissenschaften an der Universität Bielefeld, arbeitet als Regieassistent an Ida Ehres Hamburger Kammerspielen und finanziert sein Studium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg u. a. als Regieassistent und Hörspielregisseur beim Norddeutschen Rundfunk. Nach seinem Filmdiplom arbeitet er als Aufnahmeleiter, Ausstatter und Produktionsleiter für diverse nationale und internationale Fernsehproduktionen.

Von 1992 bis 1998 produziert er für die neue deutsche Filmgesellschaft (ndF) Werbespots (u. a. mit Helmut Dietl für die „Deutsche Fernsehlotterie"), Serien (Schloss Hohenstein, Um die 30), Kinofilme (u. a. Der kalte Finger) sowie TV-Spielfilme (u. a. Amerika, Die Chaosqueen, Falsche Liebe). Für Ralf Huettners Reihe humoristischer Polizeifilme Die Musterknaben bekommt er 1997 auf dem Münchner Filmfest den First Movie Award für die beste Produzentenleistung. Im selben Jahr folgt für Der Neffe (Regie: Gabriela Zerhau) eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis als „Bester Produzent".

Seit 1998 ist Aselmann geschäftsführender Gesellschafter und Produzent der die film gmbh in München sowie der Tochterfirmen a.pictures film & tv. production.gmbh in Hamburg und cut.it film- und postproduktions gmbh in Stuttgart und Gesellschafter der auf Dokumentationen ausgerichteten Filmproduktion TANGRAM International GmbH.

Die Unternehmen haben inzwischen über 70 Produktionen realisiert. U.a.: Vaya con Dios (Regie: Zoltan Spirandelli - VGF-Preis für den besten Film eines Nachwuchskinoproduzenten 2001), Grenzverkehr (Regie: Stefan Betz, 2004), Meine Mutter, mein Bruder und Ich! (Regie: Nuran D. Calis, 2006), Winterreise (Regie: Hans Steinbichler - u .a. Nominierung Bester Film für den Deutschen Filmpreis 2007, Fipresci-Kritikerpreis und Juryaward in Brooklyn), autistic disco (Regie: Hans Steinbichler, 2008) sowie Die Perlmutterfarbe (Regie: Marcus H. Rosenmüller, 2009). Die nächste Kinoproduktion Das Blaue vom Himmel (Regie: Hans Steinbichler) wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 in die Kinos kommen.

Uli Aselmann ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, Kinosektionsvorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen und seit Februar 2009 Präsidiumsmitglied der Filmförderungsanstalt (FFA).



Christian Balz
Vice President Deutsche Fiction, ProSieben

München


Christian Balz studierte Germanistik- und Romanistik in München und arbeitete anschließend bei der DIANA Film GmbH in München im Bereich Development und Lektorat. Von 1999 bis 2001 übernahm er die Lektoratsleitung für Deutsche Kinofilme und TV-Movies bei ProSieben und war von 2001 bis 2004 Redakteur in der Abteilung Deutsche Kinofilme und TV-Movies bei ProSieben. Der gebürtige Augsburger leitetevon 2004bis April 2010 die Abteilung Deutsche Fiction. Im Mai 2010 wurde erzum Vice President Deutsche Fiction ProSieben ernannt.

Auswahl Filmografie:
2010: Kreutzer kommt. 2009: Faktor 8 - Der Tag ist gekommen. 2008: Krabat (Kino); Der Seewolf. 2007: Die Schatzinsel; Fleisch. 2006: Wo ist Fred? (Kino); Im Namen der Braut. 2005: Alles außer Sex (1 Staffel, 8 Folgen); Plötzlich berühmt. 2004: Klassenfahrt - Geknuscht wird immer. 2003: Schwer verknallt; Mein erster Freund, Mutter und ich. 2002: Seventeen; Das beste Stück. 2001: Das Staatsgeheimnis;




Dr. Christina Beck
Leiterin des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Max-Planck-Gesellschaft

München

geb. am 2. November 1965 in Ahlen/Westf.
verheiratet, 2 Kinder (21 und 23 Jahre)
Studium der Biologie an der Universität Hamburg (1984-1990)
Promotion zum Dr. rer. nat. an der LMU München (1991-1995)
Promotionsarbeit am Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried
Stipendiatin des Cusanuswerks in der Studien- und Graduiertenförderung
1995 Eintritt in die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft als Referentin im Referat für Forschungsplanung
Persönliche Referentin des Vizepräsidenten für die Biologisch-Medizinische Sektion
Seit 1998 Wissenschaftsredakteurin im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Seit 2008 Leiterin des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




Ivo Beck
Geschäftsführer der Ninety-Minute Film GmbH

Berlin

Ivo Beck studierte von 1985-1989 Germanistik, Kunst- und Theaterwissenschaften in Jena und Berlin.

Von 1991-1996 war er Redaktionsleiter München, Redakteur und Lektor bei SAT.1 und beteiligt an „Der Bergdoktor“ (die ersten 3 Staffeln), „Ein Bayer auf Rügen“ (die ersten 4 Staffeln), „Kommissar Rex“ (die ersten 2 Staffeln), „Für alle Fälle Stefanie“ (die 1. Staffel), „Die Unzertrennlichen“ (1. Staffel), „So ist das Leben-Die Wagenfelds“ (tägliche Serie), „Kalte Küsse“ (TV-Movie), „Schwurgericht“ (20 Movies).

1997 arbeitete er als Producer der Nova Film -und Fernsehproduktion mit bei „Straßen von Berlin“ (2. Staffel), „Der Kapitän“ (2 Folgen a 90 min) und „Freiwild“ (2x90 min.)

Als Produzent der Janus Film GmbH in den Jahren 1997-2003 verantwortet er u.a. „Die Schatzinsel“ (2x90 min Event ), „Wenn Weihnachten wahr wird“, „Spurlos“, „Das beste Stück“, „Der Handymörder“, „Die Blendung“, „Love Letters“, „Seventeen-Mädchen sind die besseren Jungs“, „Liebe unter Verdacht“ und „Körner&Köter“.

Von 2003-2009 produzierte er als geschäftsführender Gesellschafter der Janus Film GmbH u.a. „Die Hitzewelle“, „Verschleppt – Kein Weg zurück“ (2x90min), „Allein unter Mädchen“ ( 1. und 2. Staffel), „Mein Schüler, seine Mutter & Ich“, „Noch ein Wort und ich heirate dich“.

Seit 2009 ist Ivo Beck Geschäftsführer und Hauptgesellschafter der Ninety-Minute Film GmbH und unter anderem Produzent von „Barfuß bis zum Hals“, „Liebe in anderen Umständen“, „Sexstreik“, „Isenhart“, „Das fremde Mädchen“ und „Restrisiko“.




Dr. Martine Bouman
Director Center for Media & Health

Gouda

Dr. Martine Bouman is founder and director of the Center for Media & Health and Associate Professor of the Faculty of Behavioural Sciences of the University of Twente in the Netherlands (see www. media-gezondheid.nl). Bouman has been a pioneer in the field of the entertainment-education (EE) strategy since the late eighties.

In 1999 she published her research into the dynamics of EE collaborative partnerships in her book called ‘The Turtle and the Peacock’; the entertainment-education on television: collaboration for social change. She is author of several articles and publications about entertainment-education and member of honour of the Dutch Society for Health promotion and Prevention.

As an entertainment-education scholar and consultant she contributed to western and non-western entertainment-education projects around the world.



Bettina Buchler
Direktorin, Deutsche Film- und Medienbewertung

Wiesbaden

Bettina Buchler entdeckte ihre Leidenschaft für den Film während des Studiums der Literaturwissenschaft in Mainz und Arizona (USA). Sie war 5 Jahre Prüferin der Filmwirtschaft bei der FSK und nach Studienabschluss 3 Jahre Geschäftsführerin der SPIO für den filmwirtschaftlichen und medienpolitischen Bereich. Gleichzeitig wirkte sie in diversen filmpolitischen Gremien mit.

Von 2000 bis 2008 baute sie mit dem FernsehKrimi-Festival und TATORT EIFEL zwei neuartige Festivals auf.

Seit 2008 ist sie Direktorin der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW), die als Einrichtung aller Bundesländer herausragende Filme mit den Prädikaten wertvoll und besonders wertvoll auszeichnet und damit unabhängige Filmempfehlungen für die Zuschauer ausspricht.



PD Dr. Waltraud Cornelißen
Soziologin, Herausgeberin des Gender-Datenreport

München

PD Dr. Waltraud Cornelißen, Soziologin Jg. 1949, seit 1987 Leiterin des Forschungsbereichs Politik, Medien, Öffentlichkeit am Institut Frau und Gesellschaft in Hannover

1998 Habilitation am Institut für Soziologie der Universität Oldenburg

1999/2000 Gastprofessur am Institut für Publizistik der Universität Wien am Institut für Publizistik

1999 Leiterin der Abteilung Geschlechterforschung und Frauenpolitik, am Deutschen Jugendinstitut

seit 2007 Leiterin der Forschungsgruppe Gender und Lebensplanung,

seit 2009 wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut in München, Arbeitsschwerpunkte: Bildung und Geschlecht, Lebensentwürfe und Lebensläufe von jungen Frauen und Männern, Chancengleichheit von Männern und Frauen.



Orkun Ertener
Drehbuchautor und Produzent

Köln

Geboren 1966 in Istanbul. Studium der neueren deutschen Literatur und Medien in Marburg. Seit 1994 Freier Autor, VDD. Neben zahlreichen Arbeiten fürs Fernsehen (Fernsehspiele, Reihen und Serien) Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Lehraufträge am Medienwissenschaftlichen Institut der Uni Marburg und an Filmschulen. Mitbegründer, Produzent und Autor der Icelandic Army. film division. Arbeitsschwerpunkte: Serienentwicklung und Creative Producing. Lebt in Köln. 1991 u. 1992: Förderpreis Junges Literaturforum Hessen. 1998: Civis-Medienpreis. 2007: Nominierung Dt. Fernsehpreis ‚Bester Autor’. 2008 Grimme-Preis.

Arbeiten - Auswahl: 1994: "Tatort - Und die Musi spielt dazu" (BR). 1995: „Fesseln“ (Pro7). 1996 "Schwurgericht", (Sat 1) . 1997: "Im Inneren des Bernsteins" (Pro 7). 1998: "Tatort - In der Falle" (BR). 1999: "Der Bunker - Eine todsichere Falle“ (Pro 7); "Der Unbestechliche - Süßes Gift", Serienkonzept und Buch (RTL). 2001: "Stahlnetz“ - Innere Angelegenheiten" (NDR). 2002: „Stahlnetz - Ausgelöscht“ (NDR). 2003: "Tatort - Väter" (NDR). 2004: "Tatort - Stirb und Werde" (NDR); „Tatort - Heimspiel (NDR). 2005: „Tatort - Sternenkinder“ (NDR). 2007-2010: „KDD - Kriminaldauerdienst“, Konzept, Bücher, Creative Producer (ZDF)



Prof. Dr. Marion Esch
Projektleiterin MINTiFF

Berlin

Marion Esch studierte Medienwissenschaften, Politologie und Erziehungswissenschaften an der Technischen Universität Berlin und promovierte dort am Institut für Medienwissenschaften.

Von 1996 bis 2002 war sie wissenschaftliche Leiterin und von 2003-2005 im Vorstand der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e. V. (EAF) tätig. Seit 2002 ist sie Hochschulassistentin am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF). In dieser Funktion arbeitet sie an Fragen des Gender Mainstreaming im Qualitätsmanagement technischer Hochschulen und ist zugleich wissenschaftliche Leiterin der Femtec und des Femtec-Network, einer in Deutschland bisher einzigartigen Private-Public-Partnership-Initiative von führenden Technologieunternehmen und technischen Universitäten, die sich zum Ziel gesetzt haben, mehr junge Frauen für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu gewinnen und neue Formen der Ausbildungszusammenarbeit an der Schnittstelle von Industrie und Universitäten zu entwickeln.

Zudem war sie von 2006 bis 2007 Projektleiterin des von der EU-Kommission geförderten EuroWistdom-Projektes, das zum Ziel hatte, erfahrene Drehbuchautoren/-innen zu inspirieren, Themen aus Naturwissenschaft und Technik aufzugreifen und attraktive Berufrollenvorbilder für jungen Frauen zu kreieren. Seit Dezember 2007 leitet Marion Esch das Projekt MINTiFF.



Dr. Christoph Falkenroth
Projektkoordinator MINTiFF

Berlin

Christoph Falkenroth studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. und promovierte mit einer interdisziplinären Arbeit am dortigen Institut für Musikwissenschaft. Im Anschluss arbeitete er als wissenschaftlicher Autor, freier Journalist und Multimedia-Autor.

1996/97 absolvierte er an der Vorläuferinstitution der Internationalen Filmschule Köln eine Ausbildung zum Drehbuchautor. Für verschiedene Produktionsfirmen und Sender schrieb und adaptierte er zahlreiche Drehbücher unterschiedlicher Genres und entwickelt fiktionale Formate. Er war sechs Jahre Mitglied im Vorstand des VDD (Verband Deutscher Drehbuchautoren).

Seit September 2008 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektkoordinator beim Projekt MINTiFF




Thomas Gazlig
Leiter Kommunikation und Medien, Helmholtz-Gesellschaft
Berlin

Thomas Gazlig (geboren 1966): Studium der Diplom-Biologie mit Schwerpunkt Biochemie, Biotechnologie und Genetik (1987-1993, Technische Universität Braunschweig) und Ergänzungsstudium Diplom-Journalistik (1993-1996, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover). Berufsbegleitende Weiterbildung zum Dipl. Betriebswirtschafter SGBS (St. Galler Business School).

Berufliche Stationen: PR-Referent beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (1994-1995) und bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig (1995-1998). 1998 bis 2004 Pressesprecher und Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Seit September 2004 Leiter Kommunikation und Medien bei der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren in Berlin. Bis Juli 2008 zusätzlich geschäftsführende Projektleitung für das Haus der kleinen Forscher.




Sean Gesell
Vice-President Zuckerproductions, Advisor of "The Science & Entertainment Exchange"
Los Angeles

Sean Gesell is Vice President of Zucker Productions, a film and television production company, owned by acclaimed writer/director Jerry Zucker (Airplane!, Ghost, Rat Race) and his producer wife Janet Zucker (First Knight, Rat Race).

His producing credits include Zucker Production’s most recent film FAIR GAME, the story of outed CIA operative Valerie Plame Wilson starring Sean Penn and Naomi Watts, and their upcoming film MENTAL written and to be directed by PJ Hogan and starring Toni Collette.

Gesell was a key entertainment advisor to the National Academy of Sciences during the launch of The Science & Entertainment Exchange, an Academy program designed to connect the entertainment industry with leading scientists and engineers. He remains actively involved with The Exchange as a member of its Advisory Board and routinely works with Exchange staff to help guide the program’s growth and development.



Dr. Bernhard Gleim
Leiter der Serienredaktion beim NDR

Hamburg

Bernhard Gleim wurde 1951 in Hamburg geboren und war lange bei Radio Bremen tätig. Zuerst im Hörfunk als Autor und Moderator, dann im Fernsehen, zuletzt als Abteilungsleiter für Serie / Unterhaltung und Fernsehfilm.

Er ist seit dem Jahre 2002 als Leiter der Serienredaktion beim NDR in Hamburg beschäftigt und einer der vier sogenannten „Executiv Producer“ des ARD Vorabendprogramms (Mitglied der Gemeinschaftsredaktion Serien der ARD).

Zu den von ihm betreuten Serien gehören u.a. „Sommer in Lesmona“, „Nicht von schlechten Eltern“, „Großstadtrevier“ und „Berlin, Berlin“ und „Türkisch für Anfänger“. Bernhard Gleim ist verheiratet, hat drei Kinder und ist Honorarprofessor im kulturwissenschaftlichen Studiengang (Medien) der Universität Bremen.



Dr. Maya Götz
Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen

München

Maya Götz, Dr. phil., ist Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk und des PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL. Studium an der PH Kiel – Lehramt an Grund- und Hauptschulen und Magistra der Pädagogik. Sie promovierte 1998 an der Gesamthochschule Kassel mit der Dissertation „Mädchen und Fernsehen“.

Ihr Hauptarbeitsfeld ist die Forschung im Bereich „Kinder/Jugendliche und Fernsehen“. Sie leitete empirische Studien u. a. zu den Teletubbies, Daily Soaps, Kinderfantasie und Fernsehen, Journalismus mit Jugendlichen für Jugendliche, Fernsehfiguren und die Lebensbewältigung von Kindern. Daneben arbeitet und veröffentlicht sie im Themenbereich geschlechterspezifischer Rezeptionsforschung. Sie ist leitende Redakteurin der Fachzeitschrift „TelevIZIon“.




Dipl.-Päd. Jennifer Grosche
Wissenschaftliche Mitarbeiterin MINTiFF

Berlin

Jennifer Grosche studierte Erziehungswissenschaft zunächst an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und anschließend an der Freien Universität Berlin. Schwerpunkte ihres Studiums waren Sozialisationsforschung, Frauenstudien/Frauenforschung und pädagogische Psychologie.

Seit 2007 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Projekts MINTiFF.



Prof. Gebhard Henke
Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie, WDR, und ARD-Tatort-Koordinator

Köln

Gebhard Henke wurde 1955 in Holzminden/Niedersachsen geboren. Er studierte Ger­manistik und Geschichte an der FU Berlin. Nach seinem Magister arbeitete er als freier Journalist und Literaturkritiker, sowie als Lehrbeauftragter an der FU Berlin.

Für die Berliner UFA-Filmproduktion war er als Lektor und dramaturgischer Berater tätig. 1984 kam er nach Köln zum WDR. Nach einem zweijährigen Redaktions-Volonta­riat arbeitete er zunächst als Hörfunkredakteur und ab 1987 als Redakteur und Dramaturg in der Programmgruppe Film und Serie. Im Herbst 1998 wurde ihm die Lei­tung der Programmgruppe Fernsehspiel übertragen. In 2003 wurde er zugleich Leiter des Programmbereichs Film, Unterhaltung und Familie. Seit 2009 ist er Leiter des Pro­grammbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie des WDR.

Gebhard Henke hat die WDR-Nachwuchsreihe "Avanti Debütanti" ins Leben gerufen und war Mitinitiator und Leiter der Reihe "Wilde Herzen". Von 1996 bis 1999 war er verantwortlich für die WDR Serie "Lindenstrasse". Er betreute u. a. Filme wie „Kleine Haie“, „Der Totmacher“, „Das Leben ist eine Baustelle“ und „Good bye Lenin".

Für seine Redaktionstätigkeit gewann er 1992 den Adolf-Grimme-Preis für "Wheels and Deals" von Michael Hammon, 1993 den "Prix Europa" für" Wehner- die uner­zählte Geschichte" und 1997 den "Goldenen Löwen" (RTL) für das Doku-Drama "To­desspiel", beide von Heinrich Breloer. 2008 erhielt er den Deutschen Fernsehpreis für den 2-teiligen Fernsehfilm „Contergan“.

Er ist der ARD-Tatort-Koordinator, Mitglied der Gemeinschaftsredaktion ARD-Haupt­abendserien und im Vergabeausschuss der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.

In 2001 wurde er zum nebenberuflichen Professor an die Kölner Kunsthochschule für Medien mit dem Fachgebiet "Kreatives Produzieren“ berufen.



Prof. Peter Henning
Professor für Drehbuch/Dramaturgie an der HFF Potsdam

Berlin

Peter Henning ist 1956 in Hamburg geboren. Er studierte Medienwissenschaften, Literatur, Soziologie an der Universität Osnabrück mit Abschluss Magister Artium. Es folgte ein Studium an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (DFFB). Stipendium der Drehbuchwerkstatt Berlin.

Seitdem ist Henning als Regisseur, Autor, Kameramann tätig. Nach dem Debutfilm „ Der Zauberkasten“ sind die meisten Arbeiten im Regie- und Autorenteam mit Claudia Prietzel entstanden. Filme, wie „ Das vergessene Leben“, „ Der Puppengräber“, der „ Tatort: Sheherazade“ und der Film „ Schattenkinder“ sind Dramen oder Thriller, die psychologische Verwerfungen und Zwänge im Mikrokosmos der Familie beschreiben. Sie wurden auf Festivals gezeigt, erhielten zahlreiche Nominierungen und wurden mit Preisen ausgezeichnet. Der Fernsehfilm „ Schande“ bekam den Deutschen Fernsehpreis und den Prix Italia. Imogen Kogge wurde der Darstellerpreis der Baden-Badener Tage des Fernsehspiels verliehen.

Nach Lehraufträgen, u.a. an der dffb, der HdK Berlin und in der Drehbuchwerkstatt Berlin, folgte 2005 die Berufung zum Professor für Drehbuch und Dramaturgie an die ifs Köln.

Seit Oktober 2009 ist Peter Henning Professor für Drehbuch/Dramaturgie an der HFF Potsdam. Er ist Mitglied der Jury für den Deutschen Drehbuchpreis und seit 2009 im Vorstand des Verbandes Deutscher Drehbuchautoren.



Ruth Hieronymi
Vorsitzende des WDR-Rundfunkrates und designierte Vorsitzende der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz

Bonn

Geboren 1947 in Bonn (Beuel), verheiratet, zwei Kinder.

1977 Magister Examen (M.A.) an der Universität Köln. Von 1978 bis 1981 Abteilungsleiterin in der CDU-Bundesgeschäftsstelle. Von 1975 bis 1990 Mitglied des Rates der Stadt Bonn. Von 1985 bis 1999 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen, von 1990 bis 1997 stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion NRW, außerdem von 1990 bis 1999 Sprecherin der CDU-Fraktion im Hauptausschuss. Von 1999 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments, Mitglied des Kulturausschusses des Europäischen Parlaments, stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Beschäftigung. Arbeitsschwerpunkt im Europäischen Parlament war der Kulturausschuss, hier Medienpolitik; Berichterstatterin zum EU-Programm MEDIA Plus, zur Richtlinie für "Audiovisuelle Mediendienste" (frühere EU-Fernsehrichtlinie) sowie zum EU-Programm MEDIA MUNDUS.

Seit 1991 Mitglied, seit 2.12.2009 Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats und designierte Vorsitzende der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz.



Dr. Richard Holliman
Senior Lecturer in Science Communication, Open University

Milton Keanes

Dr Richard Holliman is a Senior Lecturer in Science Communication at the Open University (OU), UK. In his research and teaching he explores the ways that (techno-) sciences are communicated via a range of media and genres, and how ideas about (upstream) public engagement with science and technology may be shifting and extending social practices.

He recently led the production of a new postgraduate course in science communication as part of the OU’s MSc in Science in Society. Examples of some of these course materials are available via iTunes U.

In 2009 he co-published two edited collections that explore contemporary issues in science communication and public engagement (Holliman, Whitelegg, et al., 2009 and Holliman, Thomas, et al., 2009). He has worked on two recent research projects: Invisible Witnesses (open.ac.uk/invisible-witnesses), which explored gendered representations of scientists, technologists, engineers and technologist on children’s television in the UK; and Isotope, an interdisciplinary action research project where participants collaboratively produced (and now help to maintain) a community website for those interested in science communication (isotope.open.ac.uk).



Hannah Hollinger
Drehbuchautorin

München

Geboren bei Burghausen an der Salzach. Nach dem Studium der Sozialpädagogik in München Arbeit mit verhaltensgestörten, schwererziehbaren Jugendlichen. 1989/90 ZDF-Stipendium als Drehbuchautorin.

Danach freie Autorin unter anderem für folgende Fernsehspiele: DIE MUTTER, Regie: Matti Geschonneck, BAYERISCHER FERNSEHPREIS 2003, Nominierung für GOLDENE KAMERA 2003, DER SCHREI DER LIEBE, Regie: Matti Geschonneck, ZEIT ZU LEBEN, Regie: Matti Geschonneck, SPÄTE RACHE, Regie: Matti Geschonneck, WER LIEBT, HAT RECHT, Regie: Matti Geschonneck, GANZ UNTEN, GANZ OBEN, Regie: Matti Geschonneck, JULS FREUNDIN, Regie: Kai Wessel, DIE ÄRZTIN, Regie: Matti Geschonneck, LIEBE AMELIE ..., Regie: Maris Pfeiffer, MEINE BÖSE FREUNDIN, Regie: Maris Pfeiffer, HURENKINDER, Regie: Andreas Kleinert, usw.., ENTFÜHRT ZDF-Zweiteiler zusammen mit Jörg von Schlebrügge, Regie: Matti Geschonneck, dafür die Goldene Kamera 2010.

Romanadaptionen von Friedrich Ani, Christine Grän und Gisela Heidenreich, sowie Konzepte und Bücher für die Serien: AUS HEITEREM HIMMEL, ARD, HIMMEL UND ERDE, ARD und STOLBERG, ZDF; 2003 Mitglied der Jury der „Baden-Badener Tage des Fernsehspiels“. 2004 Mitglied der Jury des Filmpreises der Uni Salzburg. Seminare in Köln und Salzburg und eine Masterclass an der Film- und Fernsehhochschule in München. DREHBUCHPREIS der Cologne Conference.



Dorothea Jansen
Wissenschaftliche Koordinatorin und Programmleiterin ProFIL

Berlin

Dorothea Jansen geb. 1961, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie war zunächst mehrere Jahre als Dramaturgin im modernen Tanztheater tätig, bevor sie in einem Institut für arbeitspsychologische und organisationswissenschaftliche Forschung und Beratung das Forschungs- und Akquisitionsmanagement übernahm.

Im Anschluss wechselte sie zur Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e. V. Sie konzipierte und leitete verschiedene Careerbuilding-Programme für weibliche Führungsnachwuchskräfte in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft und leitete den Online-Service „E-Quality-Management“.

Seit Juni 2003 ist Dorothea Jansen als Wissenschaftliche Koordinatorin und Programmleiterin für die Technische Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Freie Universität Berlin tätig. Sie entwickelte das Konzept des hochschulübergreifenden Programms „ProFiL. Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre“, das Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur fördert und sie auf Führungs- und Managementaufgaben im Wissenschaftsbereich vorbereitet.



Prof. Dr. Martin Kaplan
Director Norman Lear Center

Los Angeles

Prof. Dr. Martin Kaplan is the principal investigator of Hollywood, Health & Society, a project of the Norman Lear Center at the University of Southern California’s Annenberg School for Communication & Journalism. The mission of the Lear Center, which he founded and directs, is to study and shape the impact of media and entertainment on society. He was associate dean of the USC Annenberg School for 10 years, and as a research professor he holds the Norman Lear Chair in entertainment, media and society.

He has also been a White House speechwriter, a deputy presidential campaign manager, a Disney studio executive, a motion picture and television producer and screenwriter, a radio host, a newspaper columnist and a blogger.

He graduated from Harvard College summa cum laude in molecular biology, where he was president of the Harvard Lampoon, the nation’s oldest college humor magazine. The recipient of a Marshall Scholarship from the British government, he received a Master’s degree in English with First Class Honours from Cambridge University in England. As a Danforth Foundation Fellow, he received a Ph.D. in Modern Thought and Literature from Stanford University.

He was a program officer at the Aspen Institute; executive assistant to the U.S. Commissioner of Education; chief speechwriter to Vice President Walter F. Mondale; deputy op-ed editor and columnist for the Washington Star; a visiting scholar at the Brookings Institution; and a commentator on National Public Radio’s program All Things Considered and on the CBS Morning News. As deputy campaign manager of the Mondale presidential race, he was in charge of policy, speechwriting, issues and research.

He worked at the Walt Disney Studios for 12 years, both as a studio vice president in live-action feature films, and as a writer-producer under exclusive contract. He has credits on THE DISTINGUISHED GENTLEMAN, starring Eddie Murphy, a political comedy which he wrote and executive produced; NOISES OFF, a farce directed by Peter Bogdanovich, which he adapted for the screen from Michael Frayn’s play; and the action-adventure MAX Q, produced by Jerry Bruckheimer for ABC.

Hewas the host of So What Else Is News, a nationally-syndicated program on Air America Radio, which examined media, politics and pop culture. He has also been a regular commentator on the business of entertainment on the public radio program Marketplace. Today, in addition to writing a weekly column for the Jewish Journal of Greater Los Angeles, he is a regular blogger featured on The Huffington Post’s home page, as well as a frequent opted writer for the Los Angeles Times.

Hollywood, Health & Society , whose funders include the federal government’s Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and the Bill & Melinda Gates Foundation, provides entertainment industry professionals with accurate and timely information for health storylines. The program offers free briefings and consultations with experts and also conducts research on the effects of entertainment on audience knowledge, values and behavior. On behalf of the CDC, it also confers the annual Sentinel for Health Awards, which recognize exemplary achievements by television storylines that educate and motive viewers to make choices for healthier and safer lives.



Brigitta Manthey
Förderreferentin Medienboard Berlin-Brandenburg

Potsdam


M.A. Amerikanistik, Theaterwissenschaften in Berlin und USA. Langjährige Tätigkeit im SFB-Fernsehspiel in Redaktion, Dramaturgie und Produktion; Betreuung der Filmabteilung des Literarischen Colloquium Berlin, freiberufliche Autorin, Journalistin; Lektorin; Realisation und Produktion mehrerer Filmporträts internationaler Schriftsteller.

Brigitta Manthey ist bei der Medienboard GmbH für Stoff- und Projektentwicklung, Produktionsförderung, für Co-Produktionen insbesondere mit Osteuropa, für Anträge für den Deutsch-polnischen Co-Development Fonds sowie für die Kinderfilmförderung und das Lektorat zuständig.



Corinne Marrinan
Writer/Producer

Los Angeles

Corinne Marrinan won an Academy Award in 2006 for producing the film A NOTE OF TRIUMPH: THE GOLDEN AGE OF NORMAN CORWIN and was nominated for an Oscar and an Emmy in 2001 for the documentary short ON TIP TOE.

Most recently, Corinne produced the short documentary DARK LIGHT: THE ART OF BLIND PHOTOGRAPHERS for HBO. For the past ten years, she worked on the television series CSI: CRIME SCENE INVESTIGATION as both a producer and a writer. She has also authored two companion guides to the popular series published by Simon and Schuster and Dorling Kindserley. In addition, she penned a short story based on CSI which was published in the London Mail.


Corinne has contributed to dozens of multimedia projects on the show including the "CSI Experience" touring museum exhibit, DVD special feature production, online content, novels, comics, fanzines and multi-platform games. Before making a career move to film and television, Corinne enjoyed a decade in the American Theatre as professional Stage Manager. Corinne holds a Bachelor's of Fine Arts, with honors, from Boston University.





Dr. Volker Meyer-Guckel
Stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes

Berlin

Dr. Volker Meyer-Guckel ist seit 2005 stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes und leitet den Bereich Programm und Förderung. Er studierte Anglistik, Philosophie und Chemie in Kiel, Belfast und New York. Er unterrichtete Amerikanische Kulturwissenschaft an der Universität Kiel, wo er 1992 promovierte. 1993 wechselte er in die Studienstiftung des deutschen Volkes, dort war er ab 1995 Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Von 1997 bis 1999 arbeitete er als Redenschreiber im Stab des Bundespräsidenten Roman Herzog zu den Themenschwerpunkten Wissenschaft, Bildung und Zivilgesellschaft.

Von 1999 bis 2005 leitete er die Programme des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, Essen, in den Bereichen Hochschulentwicklung und Strukturinnovation in der Wissenschaft.



Cornelia Quennet-Thielen
Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bonn

geboren 19. Januar 1957 in Freiburg; katholisch; verheiratet

1976 bis 1984 Studium der Rechtswissenschaft in Freiburg und Trier; Rechtsreferendariat in Rheinland-Pfalz; Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1984 2. Juristische Staatsprüfung, Mainz

1985 Richterin im Landesdienst Rheinland-Pfalz

1987 bis 2004 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

1987 bis 1990 Persönliche Referentin von Bundesminister Prof. Dr. Klaus Töpfer

1990 bis 1999 Referatsleiterin für internationale Zusammenarbeit

1999 bis 2004 Unterabteilungsleiterin für Grundsatzfragen

2003 Studienaufenthalt an der Universität Yale, USA

2004 bis 2008 Abteilungsleiterin im Bundespräsidialamt, seit 2006 auch Stellvertretende Chefin des Bundespräsidialamtes

Seit 15. November 2008Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung



Dr. Miguel Sabido
Creator of Entertainment Education

Mexiko City

Miguel Sabido directed his first theater play in 1959, and ever since, he has directed over 30. He wrote his first historic telenovella La Tormenta (The Storm) in 1967. It dealt with the French invasion to Mexico. This telenovella became a landmark in world’s television. It was broadcast ten years before “Roots”. He has written six historic telenovellas to date on the Epic Mural of the History of Mexico.

He produced his first professional theater play in 1964. A classic of Spanish literature "El Gran Teatro del Mundo" (The Great Theater of the World) by Calderon de la Barca. It was acclaimed and awarded by the critics to sold out performances. The same phenomenon was repeated with other classics: "La Celestina" by Fernando de Rojas in 1967, "The Miser" by Moliere. Sabido’s masterpiece as a playwright: "A False Chronicle of Joan de Mad", with over 2000 representations, staged in several countries and languages, among them, in English, at La Mamma in New York. He has directed and written for the most outstanding actresses and actors in the Spanish-language show business.

His interest in Mexico and his indigenous background led him to study the Mexican Ritual Popular Theater. He rescued the roots and essence of several traditions, among them, the most important and strong of them La pastorela, A Christmas pagent in which devils and angels fight to gain the sould of humans.

Since 1967, Sabido has systematically studied the concept of the Social and Civilizing Use of Mass Media, both from the theoretical and practical view points. For 17 years he was “Vice-President for Research” of the Communications Network Televisa, chaired by Emilio Azcarraga Milmo. He performed a unique and extraordinary work there: The telenovella "Ven conmigo" (Come with me) that lead nearly one million adults to enroll in the National Plan for Adult Education, who went back to Elementary school.

Then, his telenovellas Acompáñame, Caminemos y Vamos juntos, (Come along with me), (Let’s walk together) and (Let’s go together) played a key factor in the so called Mexican demographic miracle taking the birth rate from 3.7 to 2.4. Should that drop hadn’t taken place, instead of the present 100 million people, Mexico would have had 150 million inhabitants.

He designed , directed and produced Channel 9, the only cultural channel in the world sponsored by a private network with of commercial advertisements. This effort lasted for ten years. Sabido’s TV show “Mexico en la Cultura”, a totally cultural show, had ratings comparable to any other commercial show in its time slot.

As Research Vice-President he developed a series of research methods that were unique and a real novelty, such as the “emotional and reptilian research”, based on his research on the tone. Sabido´s Theory of the Tone was published in 2002 by the University of Mexico (UNAM), and it is in the process of being translated into several languages.

Sabido is then, a unique all-encompassing communication professional: producer, scriptwriter, playwright, and director; Theater, radio, television, printed matters and most recently in the Internet. He has received more than 70 domestic and international awards. But he is also a “thinker, philosopher and insighter” on communications. He has put into practice several theories, including his own on the tone, and has designed successful research techniques. He has always been looking for new concepts in the social and civilizing use of the mass media, the social responsibility of the broadcaster, the tonal strategies of the micro, media and macro communication.

His work has been used and recognized all over the world, with outstanding results in countries such as India, the Philippines, Kenya, Tanzania, Egypt, Brazil, China, among others. The United Nations have awarded him and Population Communication – International (PCI) named him “Savior of the World”. The Entertainment-Education Community and Conference has recognized him as the pioneer in the world.

His most recent success Los jóvenes al teatro (youngsters to theater) has made junior hiigh and high school students attend plays and become the audience of tomorrow's for cultured thater.

In movies, Sabido's Opera Prima, Celestina and the master piece Santo Luzbel received several awards and extraordinary reviews.

Presently, Sabido as the founding President of the IMEC (Mexican Institute for Communication Studies) is providing consultancy on Entertainment Education to several countries of the world. He is the CEO of Nuevo Sol Productions in Mexico, and Miguel Sabido, Inc. in Houston, Texas, USA



Monika Schmid
Koordinatorin Bereich ZDF-Telenovela
Berlin

Monika Schmid wurde in Bayern geboren. Sie studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie in Heidelberg, Oxford und der Freien Universität Berlin. Nach ihrem Diplom war sie Gründungsmitglied und Redakteurin der Frauenzeitschrift „Courage“. 1980 begann sie ihr Filmstudium an der dffb - Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin. Auf der Mannheimer Filmwoche 1987 wurde ihr Abschlussfilm „Erfolg“ mit dem Goldenen Filmdukaten ausgezeichnet, danach verwirklichte sie mit „Der Blaue Mond“ ihren ersten abendfüllenden Spielfilm in Coproduktion mit dem WDR.

Als Redakteurin des Süddeutschen Rundfunks betreute sie ab 1990 für die ARD mehrere Vorabendserien bis sie als Producerin zu Studio Hamburg wechselte. In dieser Funktion entwickelte sie 1996 die erfolgreiche Hauptabendserie „Drei mit Herz“ für die ARD.

2000 ging im ZDF ihre erste eigene Serie „Die Biester“ auf Sendung, für die sie mit Susanne Schneider auch das Konzept verfasst hatte. 2001 folgte das ZDF-Fernsehspiel „Die Liebenden vom Alexanderplatz“.

Als Gastprofessorin unterrichtet sie seit 2003 an der ifs - Int. Filmschule, Köln „Schreiben für die Serie“, 2008 leitete sie an der dffb die RTL-Masterclass Serie.

Im Auftrag des NDR übernahm sie 2006 die Redaktion der ARD-Telenovela „Rote Rosen“. Seit 2009 ist sie in der ZDF-Hauptredaktion Unterhaltung-Wort als Koordinatorin der Telenovela-Redaktion tätig und damit zuständig für „Alisa-Folge deinem Herzen“ und „Hanna-Folge deinem Herzen“, produziert von Grundy UFA. Im September 2010 geht mit „Lena-Liebe meines Lebens“ die Adaption einer argentinischen Telenovela auf Sendung, produziert von Wiedemann & Berg TV und Endemol.

Monika Schmid lebt als Redakteurin und Autorin in Berlin.



Prof. Dr. Martina Schraudner
Leiterin des Fachgebiets "Gender und Diversity in Organisationen", TU Berlin
Berlin

Martina Schraudner, geb. 1962, studierte Biologie und Biotechnologie an der TU München und promovierte dort. Nach mehrjährigen Forschungsaufenthalten an der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheitsforschung und der Eidgenössischen Technischen Universität Zürich war sie stellvertretende Institutsleiterin am Forschungszentrum Jülich.

Nach Abschluss ihrer Habilitation an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin wechselte Dr. Martina Schraudner in die Fraunhofer-Gesellschaft. Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit gehören die Entwicklung der Geschäftsfelder Gesundheit und Life Sciences sowie die Etablierung von Gender Mainstreaming in der Forschungsorganisation, insbesondere die Integration von Gender Aspekten in die Forschung.

Seit 2004 ist sie in Beratungsgremien der Bundesregierung und der EU tätig und Vorstandsmitglied des Total E-Quality e.V.

Seit 2007 ist sie als Gastprofessorin mit dem Aufgabengebiet “Gender und Diversity Aspekte in Organisationen“ am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) im Fachgebiet Qualitätswissenschaft tätig.



Marcus Seibert
Drehbuchautor

Köln

MA der Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik. Studium u.a. in Aachen, Köln, Paris (Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes). Hospitanz WDR-Fernsehspiel. Promotion über Drehbuch als literarische Gattung in Vorbereitung.

Auswahl Drehbücher/Fernsehproduktionen: 1993: „Rudi, der Rabe“ (ZDF). 1992-1997: „Käpt’n Blaubär Club“ (ARD). 1999: „Nadolig Llawen (Fröhliche Weihnachten)“. 1997-2001: „Verbotene Liebe“ (ARD). 2000-2001 „Die Wache“ (RTL). 2005: „Alles was zählt“ (RTL). 2005-2006: „Rote Rosen“ (ARD). seit 2006: „Lindenstraße“ (ARD).

Darüber hinaus diverse Entwicklungen, Spielfilmdrehbücher, zahlreiche Printveröffentlihungen, Interviews und Artikel. www.marcus-seibert.de



Barbara Sichtermann
Publizistin

Berlin

Barbara Sichtermann, Publizistin und Schriftstellerin, geboren 1943 in Erfurt, wuchs auf in Kiel und studierte Sozialwissenschaften und Volkswirtschaft in Berlin. Seit 1978 arbeitet sie als freie Autorin für den Rundfunk und verschiedene Printmedien. Sie schrieb mehrere Bücher. Ihre Themen: Leben mit Kindern, Frauenpolitik und -bewegung, Medien, die Rebellion von 1968. Bekannt wurde sie als Fernsehkritikerin der 'Zeit'. Sie erhielt den Elisabeth-Selbert-Preis und den Jean-Améry-Preis für Essayistik.

Aus der Liste der Buchveröffentlichungen:

- Leben mit einem Neugeborenen (Fischer)
- Vorsicht Kind (Wagenbach)
- Weiblichkeit. Zur Politik des Privaten (Wagenbach)
- Fernsehen (Wagenbach)
- Fünfzig Klassiker: Frauen (Gerstenberg)
- Fünfzig Klassiker: Paare (Gerstenberg)
- Frühlingserwachen. Pubertät: Wie Sex und Erotik alles verändern (Rowohlt)
- Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs, gemeinsam mit Ingo Rose (Edition Ebersbach)
- Frauen – einfach genial. 18 Erfinderinnen, die unsere Welt verändert haben, mit Ingo Rose (Knesebeck)



Prof. Dr. Arvind Singhal
Professor of Communication and Director of Research and Outreach, University of Texas

El Paso

Dr. Arvind Singhal is the Samuel Shirley and Edna Holt Marston Endowed Professor of Communication and Director of Research and Outreach, Sam Donaldson Center for Communication Studies, University of Texas, El Paso. He also directs the Social Justice Initiative in UTEP’s Department of Communication, and is appointed as the William J. Clinton Distinguished Fellow at the Clinton School of Public Service, Little Rock, Arkansas. Singhal teaches and conducts research in the diffusion of innovations, organizing for social change, and the entertainment-education strategy. His research and outreach spans sectors such as health, education, peace, human rights, poverty alleviation, sustainable development, civic participation, democracy and governance, and corporate citizenship.

Singhal is co-author or editor of 10 books and monographs – Protecting Children from Exploitation and Trafficking: Using the Positive Deviance Approach (2009); Popular with a Purpose (2008); Communication of Innovations (2006); Organizing for Social Change (2006); Entertainment-Education Worldwide: History, Research, and Practice (2004); Combating AIDS: Communication Strategies in Action (2003); The Children of Africa Confront AIDS: From Vulnerability to Possibility (2003);India’s Communication Revolution: From Bullock Carts to Cyber Marts (2001); Entertainment-Education: A Communication Strategy for Social Change (1999); and India's Information Revolution (1989). Three of Singhal’s books won awards for distinguished applied scholarship. He has authored 30 technical research reports and 150 peer-reviewed essays, including in the Journal of Communication, Communication Theory, Communication Monographs, and Management Communication Quarterly.

Singhal has won Top Paper Awards from the International Communication Association and National Communication Association a dozen times, and Ohio University’s Baker Research Award twice. The Social Science Research Council and the International Communication Association recognized Singhal as the winner of the Communication Research as Collaborative Practice Award in 2009 and the winner of the Communication Researcher as an Agent of Change Award in 2008. The Northwest Communication Association honored him with the 2007 Human Rights Award for Steadfast Commitment to Social Justice, Social Change, and Freedom. Singhal was honored by Ouachita Baptist University as the 2009 Berkitt Williams Distinguished Lecturer and by Lady Irwin College, University of Delhi, as the 2006 Raushni Memorial Deshpande Distinguished Lecturer. In 2005, USC’s Norman Lear Center honored him with the first Everett M. Rogers Award for Outstanding Contributions to Entertainment-Education.

Dr. Singhal's research has been supported by the Centers for Disease Control and Prevention, Ford Foundation, Rockefeller Foundation, The National Science Foundation, The David and Lucile Packard Foundation, UNAIDS, UNICEF, and others. He has served as an advisor to the World Bank, the United Nation's Food and Agricultural Organization (FAO), UNICEF, UNDP, UNAIDS, UNFPA, U.S. Department of State; U.S. A.I.D., Family Health International, PATH, Save the Children, the BBC World Service Trust, International Rice Research Institute, Voice for Humanity, and private corporations such as Procter & Gamble (U.S.A and Thailand), Telenor AS (Norway), SpareBank (Norway), and others.

He has taught previously at Ohio University, University of Southern California, University of California - Los Angeles, and held visiting professorships at the USC Annenberg School; the Rollins School of Public Health, Emory University; Royal Roads University, Canada; Chemnitz University of Technology in Germany; Institut Teknologi (Malaysia), Bangkok University (Thailand); and visited and lectured in over 65 countries of Asia, Africa, Latin America, Australia, Europe, and North America.



Barbara Thielen
Bereichsleiterin Fiction, RTL

Köln

Bereits während ihres 1993 abgeschlossenen Biologie-Studiums arbeitete Barbara Thielen in den Bereichen Programmdirektion, Filmredaktion und Daytime / Soap bei RTL. 1995 wurde sie beim Kölner Sender Redakteurin, dann leitende Redakteurin im Bereich Fiction / Serie und betreute u. a. "Balko“ und „Die Cleveren“.

1999 wechselte Thielen als Producerin zur Westdeutschen Universum Film, wo sie u. a. die Krimireihe "Ein Starkes Team“ und den Eifelkrimi "Brennendes Schweigen" verantwortete.

Ab 2000 bei der Pro GmbH, entwickelte und realisierte sie u. a. die Krimiserie "Der Elefant". Die zweite Staffel entstand als Koproduktion von Pro und teamWorx, deren Kölner Niederlassung Barbara Thielen 2004/2005 geleitet hat. Daneben arbeitete sie an weiteren Serien-, Movie- und Eventformaten wie z.B. "Die Sturmflut".

Seit August 2005 ist Barbara Thielen als Bereichsleiterin der Abteilung Fiction bei RTL tätig und Mitglied des Förderausschusses der Filmstiftung NRW, FFF, FFA.



Dr. Klaus Unterberger
Leiter des ORF-Kompetenzzentrums, Wien


seit 1983: Redakteur im Österreichischen Rundfunk (ORF), Information - Fernsehen Gestaltung von Berichten, Dokumentationen, Reportagen, Abwicklung von LIVE-Sendungen, Moderation der Bürgerrechtssendung „BürgerAnwalt“

1990:"Konrad Lorenz Staatspreis”

seit 2007: Leitung des „Public Value Kompetenzzentrums“, Stabsstelle der ORF Generaldirektion , verantwortlich für Maßnahmen der Qualitätssicherung, der externen und internen Kommunikation zu Fragen öffentlich-rechtlicher Kernkompetenz

1982- 1990: Studium der Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien

1995-2007: Lehrbeauftragter am Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien



Doron Weber
Vice President Programs, Sloan Foundation

New York

Doron Weber runs the programs for the Public Understanding of Science and Technology for the Alfred P. Sloan Foundation. He also directs the program in Digital Information Technology and the Dissemination of Knowledge, which seeks to study emerging developments in information technology and utilize those developments to make the benefits of human knowledge and human culture accessible to people everywhere. Mr. Weber has primary responsibility for the Foundation's efforts to educate and engage the public through books, radio, public and commercial television and film, theater, the Internet,and new media. He also supports selected scientific events of national concern and targeted public policy initiatives.

In 2004, the Foundation received the National Science Board's Public Service Award, citing Mr. Weber's program "for its innovative use of traditional media--books, radio, public television--and its pioneering efforts in theater and commercial television and films to advance public understanding of science and technology." Mr. Weber’s work at Sloan has been profiled in The Boston Globe, Fortune , and The American Way.

Prior to joining Sloan in 1995, Mr. Weber served as Director of Communications at The Rockefeller University (1991-1995), and Director of Communications for the Society for the Right to Die (1989-91). Earlier, he worked as a senior editor for The Reader's Catalog, a speechwriter for the United Jewish Appeal, and a screenwriter for both television and film. He has also been a teacher, tutor, taxi driver, romance novelist, busboy and boxer.

Mr. Weber has coauthored three nonfiction trade books: Safe Blood: Purifying the Nation's Blood Supply in the Age of AIDS (Free Press, 1990), The Complete Guide to Living Wills (Bantam Books, 1991), and Final Passages: Positive Choices for the Dying and their Loved One (Simon & Schuster, 1992, Fireside, 1993). His articles and reviews have appeared in, among other places, The New York Times, USA Today, Barron's, The Baltimore Sun, The Village Voice Literary Supplement, and the Boston Review. His first novel, The Deserters, was excerpted in the fall 2003 issue of Kinder-Link.

Mr. Weber was educated at Brown University (BA, 1977), the Sorbonne, and Oxford University (MA, 1981), where he was a Rhodes Scholar. He also received a Fulbright. He served for ten years (1995-2005) as secretary of the New York State Committee for the Rhodes Scholarships and currently serves as vice president of The Writers Room. He is a member of the Council on Foreign Relations, the American Association for the Advancement of Science, the Mayor’s Committee on Public Understanding of Science, the U.S.A. Triathlon and the Century Club.



Rainer Wemcken
Geschäftsführer der Grundy UFA TV Produktions GmbH

Potsdam

Rainer Wemcken wurde 1952 in Hagen geboren. Nach seinem Jurastudium in Kiel und München, begann er ein Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in München und arbeitete als Aufnahmeleiter bei Filmen wie „Theo gegen den Rest der Welt“, „Heartbreakers“ und dem mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichneten „Der kostbare Gast“ von Dominik Graf.

Darüber hinaus übernahm er die Produktionsleitung von Kinofilmen wie „Die Katze“ mit Götz George, „Faust“ mit den Münchner Kammerspielen und Fernsehserien wie „Der Fahnder“ und „Rote Erde – Teil 2“.

Endemol Entertainment beauftragte Wemcken 1992 mit der Herstellungsleitung und übertrug ihm als Mitglied der Geschaäftsführung die Verantwortung für den gesamten Eigenproduktionsbereich.

Seit 2001 ist Rainer Wemcken Geschäftsführer der Grundy UFA TV Produktions GmbH. Als Produzent ist er verantwortlich für die Daily Soaps „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“, „Unter Uns“, „Verbotene Liebe“ und „Alles was zählt“, sowie die Etablierung des Genres Telenovela in Deutschland – mit u.a. „Bianca – Wege zum Glück“, „Verliebt in Berlin“ und „Hanna – Folge deinem Herzen“.



Elizabeth Whitelegg
Senior Lecturer in Science Education, Open University

Milton Keanes

Liz Whitelegg is a senior lecturer in science education the Science Faculty at the Open University. She is the Director of the University’s Science Short Course Programme (studied by approximately 20,000 people annually); chair of the science education course and an author of the science communication course, both of which form part of the OU’s Science and Society MSc. Her research investigates the participation of young people, particularly girls in science, inside and out of school and she was commissioned by the Institute of Physics to write a major review on participation of girls in physics in school. This led to her most recent research project, the Invisible Witnesses project that investigates images of scientists in informal settings such as TV.

She is a Fellow of the Institute of Physics, is a member of the Institute’s Council and serves on the Diversity Committee. She also works with the UK Resources Centre for Women in SET on a number of projects and represents the Science Faculty of the Open University on the UKRC’s National Advisory Group. She is an editor of the recently launched International Journal of Gender, Science and Technology.









Hintergrundinformationen

Vortragsmitschnitte der
1. MINTiFF-Konferenz

Vortragsmitschnitte der
2. MINTiFF-Konferenz